Shibatreff BayernÜber unsere Shibas
Die etwas andere Rassebeschreibung
Wir haben eine Beschreibung des Shibas zusammengetragen, die zwar nicht allgemeingültig ist, aber so auf unsre Hunde
passt. Die Rassebeschreibung und den Rassestandard haben wir unter dem Menüpunkt
Der Shiba niedergeschrieben.
Für weitere Informationen gibt es diverse Fachliteratur und viele Seiten im WorldWideWeb. Einige dieser Seiten sind in
unserer Linkliste zu finden.
Der Shiba hat ein Gedächtnis wie ein Elefant. Gerlerntes vergisst er nicht. Aber auch schlechte Erfahrungen bleiben ihm
lang im Gedächtnis.
Der Shiba ist ein sehr intelligenter Hund, der seinen Besitzer gern vor Herausforderungen stellt. Kommandos werden nur
ausgeführt, wenn für ihn auch etwas dabei herausspringt.
Die Erziehung erfordert generell viel Zeit, Geduld und Konsequenz, da einem seine Sturheit oft zur Verzweiflung bringt.
Kadavergehorsam ist nicht sein Ding und er ist kein "Will to please"-Hund.
Er ist ein aufgeweckter Hund und begleitet seinen Besitzer gern beim Wandern, Jogging oder manchmal auch am Rad.
Manche Shibas lassen sich auch für Agility und DogDancing begeistern. Auch kann man sie prima zur Fährtenarbeit einsetzen
und ihnen kleine Kunststücke und Tricks beibringen.
Der Shiba kann anderen Hunden gegenüber recht dominant sein, denn er hält sich stets für ebenbürtig – egal ob sein
Gegenüber 5x größer ist als er.
Es heißt im allgemeinen, dass Shibas nicht zum Freilauf geeignet sind, da sie einen starken Jagdtrieb haben und sehr
selbstständig sind. Aber mit Training und Konsequenz kann man auch bei einem Freigeist wie dem Shiba eine Menge erreichen.
Bei unsreren Treffen laufen die meisten Shibas ohne Leine und das im Wald. Und es gibt viele weitere, die man problemlos
von der Leine lassen kann.
Da der Shiba aber ursprünglich als selbstständiger Jäger gezüchtet wurde, erfordert das Freilauftraining oft mehr Zeit
als bei manch anderen Hunderassen. Manche Shibas haben einen sehr starken Jagdtrieb, so dass das freilaufen lassen
überhaupt nicht möglich ist.
Shibas bellen selten bis gar nicht, es sei denn, sie wollen ihr Rudel auf etwas aufmerksam machen.
Außerdem können fremden Menschen gegenüber sehr reserviert sein.